Facelift: Die ATi Radeon 9600 XT

Neue Treiber - Catalyst V3.8, Fortsetzung Die neue "VPU Recover" -Funktion verdient ebenfalls erwähnt zu werden. Sollte der 3D-Treiber beim Ausführen eines Programms abstürzen, kann diese Funktion den Treiber neu starten und dem Benutzer das lästige Neustarten des gesamten Computers ersparen. Al

Neue Treiber - Catalyst V3.8, Fortsetzung

Die neue "VPU Recover" -Funktion verdient ebenfalls erwähnt zu werden. Sollte der 3D-Treiber beim Ausführen eines Programms abstürzen, kann diese Funktion den Treiber neu starten und dem Benutzer das lästige Neustarten des gesamten Computers ersparen. Alles, was Sie tun müssen, ist das Spiel neu zu starten.

Wie bereits erwähnt, ermöglicht Overdrive dem Treiber, den 3D-Chip dynamisch zu übertakten. Wenn Overdrive im Treiber aktiviert ist, versucht die Software, die Temperatur des Chips zu ermitteln. Wenn genügend Headroom vorhanden ist, wird die Taktrate des Chips erhöht. Zum Zeitpunkt unseres Tests hatte ATi für die einzelnen Taktfrequenzerhöhungen die Temperaturschwellen nicht ermittelt. Obwohl der Catalyst 3.8-Treiber bereits Overdrive unterstützt, muss ATi noch die Temperaturschwellen für die Radeon 9600 XT hinzufügen. Bis dahin wird Overdrive mit dem 9600 XT noch nicht funktionieren.

Als Referenz sind hier die Overdrive-Übertaktungsschritte der Radeon 9800 XT aufgeführt:

56 ° C - 127 ° C = 412 MHz (Standardgeschwindigkeit) 48 ° C - 59 ° C = 419 MHz 0 ° C - 51 ° C = 432 MHz

Leistungsmäßig liegt der Treiber auf dem Niveau des älteren Catalyst 3.7. Obwohl ATi behauptet, im Spiel "Tomb Raider: Angel of Darkness" eine Leistungssteigerung von 20% erreicht zu haben, sahen wir keine solche Verbesserung. Genauer gesagt, die Ergebnisse, die Sie in unserer Testsuite sehen werden, zeigen keinen Leistungsunterschied zwischen den beiden Treiberversionen. Weitere Informationen zu Fehlerbehebungen und den neuen Funktionen, die im neuen Catalyst-Treiber implementiert sind, finden Sie in den Versionshinweisen.

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