Vier GeForce 9600 GT Karten im Vergleich

Sparkle GeForce 9600 GT Kaliber (Kaliber P960 GBOX) Das P960 von Sparkle ist das schnellste 9600 GT in unserer Benchmark-Suite und das mit der leisesten aktiven Kühllösung. Der Kühler erreicht mit seinem Doppelventilator nur eine Geräuschlautstärke von 36, 3 dB (A), was etwa dem Umgebungslärm (einschließlich Netzteil und Festplatte des PCs) im Leerlauf entspricht. Selbs

Sparkle GeForce 9600 GT Kaliber (Kaliber P960 GBOX)

Das P960 von Sparkle ist das schnellste 9600 GT in unserer Benchmark-Suite und das mit der leisesten aktiven Kühllösung. Der Kühler erreicht mit seinem Doppelventilator nur eine Geräuschlautstärke von 36, 3 dB (A), was etwa dem Umgebungslärm (einschließlich Netzteil und Festplatte des PCs) im Leerlauf entspricht. Selbst bei 3D-Anwendungen steigt der Geräuschpegel nicht an und bleibt bei weichen 36, 3 dB (A).

Referenztakte für eine 9600 GT sind: GPU bei 650 MHz, Speicher bei 900 MHz und Shader 1.625 MHz. Sparkle übertaktet das Kaliber auf eine 700 MHz GPU-Geschwindigkeit, 1.000 MHz Speicher und nicht weniger als 1.850 MHz auf den Shadern. In den Tests ergibt sich eine Steigerung der Gesamtleistung um etwa 8% bis 9% im Vergleich zu einer 9600 GT mit Standardeinstellungen.

Der GeForce 9600 GT (G94) Grafikchip unterstützt Shader Model 4.0 und DirectX 10. Sparkle stattet die Testkarte mit 512 MB DDR3 Grafikspeicher aus, was für Auflösungen von bis zu 1920x1200 Pixel ausreicht. Die übertakteten Einstellungen sind im BIOS der Karte verankert und ändern sich bei verschiedenen Treiberversionen nicht. Ein nettes Feature ist, dass die Karte mit einer kleinen Kontrolleinheit geliefert wird, mit der Sie die Nvidia-Standardeinstellungen abrufen können, oder eine energiesparende Green-Einstellung, indem Sie einfach eine Taste drücken.

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