GDDR-3 Speicher: GeForce FX 5700 Ultra

Versuchsaufbau Wir haben die neue GDDR-3-Version der GeForce FX 5700 Ultra einmal mit der Standard-Taktfrequenz getestet und dann versucht, das Übertaktungspotenzial der Karte zu ermitteln. Als Referenz haben wir die "alte" GDDR-2-Version der gleichen Karte, eine GeForce FX 5900 SE und ATIs Radeon 9600XT, beigefügt.

Versuchsaufbau

Wir haben die neue GDDR-3-Version der GeForce FX 5700 Ultra einmal mit der Standard-Taktfrequenz getestet und dann versucht, das Übertaktungspotenzial der Karte zu ermitteln. Als Referenz haben wir die "alte" GDDR-2-Version der gleichen Karte, eine GeForce FX 5900 SE und ATIs Radeon 9600XT, beigefügt.

Da die Latenzen von GDDR-2- und GDDR-3-Speichermodulen praktisch identisch sind, haben wir uns entschieden, keine Tests mit beiden Karten durchzuführen, die mit der gleichen Speicherfrequenz laufen.

Testsystem
ZentralprozessorIntel Pentium 4 3, 2 GHz
FSB200 MHz
HauptplatineASUS P4P800 Deluxe (i865)
Erinnerung4x Corsair CMX256A-3200LL (TWINX)
HDDSeagate Barracuda 7200.7 120 GB S-ATA (8 MB)
DVDHitachi GD-7000
LANNetgear FA-312
EnergieversorgungAntec True Control 550W
Treiber und Konfiguration
GrafikATI Catalyst v4.3
NVIDIA v56.64 WHQL
ChipsatzIntel Inf. Aktualisieren
OSWindows XP Prof. SP1a
DirectXDirectX 9.0b
Grafikkarten, die in diesem Artikel verwendet werden
ATIRadeon 9600XT (ATI)
Radeon 9800XT (ATI)
NVIDIAGeForce FX 5700 Ultra (EVGA)
GeForce FX 5700 Ultra GDDR-3 (NV)
GeForce FX 5900 XT / SE (eVGA)
GeForce FX 5950 Ultra (NV)
Benchmarks
Unreal Turnier 2004Benutzerdefinierte Zeitplanung
Max Details / Qualität
Karte: Angriffs-Toran
Ruf der PflichtBenutzerdefinierte Zeitplanung
Max Details / Qualität
Karte: mp_brecourt
HeiligenscheinEingebauter Benchmark
Max Details PS2.0
Colin McRae Rallye 4Demoversion
Maximale Qualität
FRAPS Messung

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