GeForce3 unter Beschuss: ATIs Radeon 8500 Vorschau

3D Mark 2001, Fortsetzung Vorerst kann GeForce3 die junge Radeon 8500 in Pixelshadern und dem Bump Mapping (was auch Pixel Shader ist) besiegen. Es scheint jedoch so, als würde der Vertex-Shader von GeForce3 ziemlich schlecht abschneiden. Radeon 8500 schneidet in diesem Test fast doppelt so hoch ab.

3D Mark 2001, Fortsetzung

Vorerst kann GeForce3 die junge Radeon 8500 in Pixelshadern und dem Bump Mapping (was auch Pixel Shader ist) besiegen. Es scheint jedoch so, als würde der Vertex-Shader von GeForce3 ziemlich schlecht abschneiden. Radeon 8500 schneidet in diesem Test fast doppelt so hoch ab.

Zusammenfassung 3D Mark 2001

In diesem Vergleich hat sich 3D Mark 2001 als ein unschätzbares Werkzeug erwiesen, um die Leistungsfähigkeit moderner 3D-Chips zu bewerten und weitere Gaming-Benchmarks nahezu überflüssig zu machen.

Die Radeon 8500 leidet deutlich unter einer ineffektiv genutzten Speicherschnittstelle mit hoher Bandbreite. Dies kann hoffentlich mit einem besseren Treiber aussortiert werden. Wir sollten nicht vergessen, dass NVIDIA fast 6 Monate dauerte, bis sie einen Treiber hatten, der den Crossbar Memory Controller von GeForce3 so effektiv wie Detonator 4 nutzen konnte. Dennoch gibt es keine Entschuldigung, warum Radeon schlechter als GeForce3 sein sollte höhere Kerntakt- und Speicherbandbreite.

NVIDIA, der stolze Anbieter der allerersten "GPU" mit integriertem "T & L", sollte sich ein wenig schämen für die schlechte Figur, die GeForce3 in der T & L-Performance-Grafik macht. ATi hat NVIDIA eindeutig überholt. Niemand weiß, ob die T & L-Leistung wirklich zählt, aber NVIDIA hat uns gesagt, wie wichtig T & L ist. Es sollte selbstverständlich sein, dass wir die schnellsten T & L-Einheiten von NVIDIA erwarten, nicht von ATi.

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