GeForceFX für die Massen: Die GeForceFX 5600 und 5200 Serie

Fazit Bild des Wafers einer FX 5600 Zu Beginn der kommenden Woche können wir Ihnen bereits mehr über die FX 5600 Ultra und die FX 5200 Ultra erzählen und Ihnen einen vollständigen Bericht über die Testergebnisse geben. Bis dahin hat NVIDIA ein Benchmarking-Embargo verhängt. Wir können Ihnen jedoch schon einige erste Eindrücke von der Leistungsfähigkeit der neuen Karten geben. In den

Fazit

Bild des Wafers einer FX 5600

Zu Beginn der kommenden Woche können wir Ihnen bereits mehr über die FX 5600 Ultra und die FX 5200 Ultra erzählen und Ihnen einen vollständigen Bericht über die Testergebnisse geben. Bis dahin hat NVIDIA ein Benchmarking-Embargo verhängt.

Wir können Ihnen jedoch schon einige erste Eindrücke von der Leistungsfähigkeit der neuen Karten geben. In den Standardtests ohne FSAA und anitotrope Filterung scheint der FX 5600 Ultra ungefähr gleich oder langsamer zu sein als ein GeForce4 Ti4200 8x und Radeon 9500 PRO. Dies könnte an den reduzierten Pixel-Pipelines liegen (2x2, im Gegensatz zu 4x2). Mit 4xFSAA scheint es fast die doppelte Leistung des 4200 zu erreichen und übertrifft sogar 4800, verliert aber gegenüber der Radeon 9500 PRO. Es ist ein ähnliches Bild mit der anisotropen Filterung. In den Pixel-Shader-Tests von 3DMark 2001 schlägt es die 4200/2800, verliert aber in den Vertex-Shader-Tests. In beiden Tests verliert es deutlich an der Radeon 9500 PRO.

Die FX 5200 Ultra ist in den Standardtests deutlich langsamer als der 5600 Ultra. Beim Anti-Aliasing ist es nur ein bisschen hinter dem Ti 4200. Das gleiche gilt für die anisotrope Filterung - zumindest im Balanced-Modus. Im Performance-Modus schafft es es sogar, die 4800 zu schlagen.

Wir werden in ein paar Tagen mehr dazu haben, einschließlich umfangreicher Benchmark-Tabellen. Aber das kann man erst einmal sagen: Die FX 5600 und 5200 Karten werden es nicht leicht haben, gegen die neuen ATi-Produkte anzutreten.

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