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ATI FireGL T2-128: Ein günstiges Startermodell Im Vergleich zum High-End-X2-Modell scheint die FireGL T2-128 erheblich verwässert zu sein. Die Anzahl der Geometrie-Engines und Pixel-Pipelines zum Beispiel wurde halbiert. Dies spiegelt sich auch in der Anzahl der Chip-Transistoren wider. Die 75 Millionen, die es hat, sind 32 Millionen weniger als beim X2.

ATI FireGL T2-128: Ein günstiges Startermodell

Im Vergleich zum High-End-X2-Modell scheint die FireGL T2-128 erheblich verwässert zu sein. Die Anzahl der Geometrie-Engines und Pixel-Pipelines zum Beispiel wurde halbiert. Dies spiegelt sich auch in der Anzahl der Chip-Transistoren wider. Die 75 Millionen, die es hat, sind 32 Millionen weniger als beim X2. Der T2 befindet sich sogar unterhalb der Modelle Z1, X1 und X2. Daher kann das Produkt nur für Einsteiger mit geringem Budget empfohlen werden.

Die Speicherschnittstellen-Busbreite beträgt 128 Bits. Eine Taktfrequenz von 300 MHz ergibt eine Bandbreite von 9, 6 GB / s mit DDR I-Speicher (128 MB). Trotz des "abgespeckten" Kerns des FGL9600-Grafikchips (RV350W) schafft ATI es dennoch, die Karte mit 400 MHz zu takten. Dies ist sogar 20 MHz höher als der X2. Wie beim Mainstream-Modell Radeon 9600 benötigt die Karte keine zusätzliche Stromversorgung.

Die Hauptfunktionen des Chips umfassen:

2 parallele Geometrie-Engines (halb so viele wie auf der FireGL X2) 4 parallele Pixel-Pipelines (halb so viele wie auf der FireGL X2) 128 Bit Fließkomma-Präzision zwei integrierte RAMDACs mit 400 MHz und 10 Bit pro Kanal max. acht Lichtquellen (Hardware-beschleunigt) 16 Texturen pro Pass-Frame-Puffer-Unterstützung mit 10 Bit pro Kanal 2X / 4X / 6X Anti-Aliasing-Modi

Die FireGL T2-128 verfügt über einen VGA-Anschluss (Sub-D 15-polig) und eine DVI-I-Buchse, was bedeutet, dass es nicht möglich ist, eine digitale Dual-Anzeige zu konfigurieren. Eine einzelne digitale Anzeige kann jedoch in einem System mit zwei Anzeigen eingerichtet werden, wenn mindestens ein Bildschirm analog konfiguriert ist.

Der Markt für analoge Monitore - einschließlich Flachbildschirmen - ist immer noch deutlich höher als bei digitalen Modellen.

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