Graphics Card Buyers Guide 2006, Teil II: Weitere Videokarten im THG Lab

Schlussfolgerungen Schlussfolgerungen Seine Radeon X1800 XL Es sieht so aus, als ob der XL-Chip durch die GTO-Version ersetzt wird, die wiederum so lange bestehen bleibt, bis die letzten X1800 ihren endgültigen Ausstieg zugunsten der X1900 machen. Diese Karte füllt den Raum zwischen der Radeon X1600 XT und der X1900 XTX.

Schlussfolgerungen

Schlussfolgerungen Seine Radeon X1800 XL

Es sieht so aus, als ob der XL-Chip durch die GTO-Version ersetzt wird, die wiederum so lange bestehen bleibt, bis die letzten X1800 ihren endgültigen Ausstieg zugunsten der X1900 machen. Diese Karte füllt den Raum zwischen der Radeon X1600 XT und der X1900 XTX. Es bietet eine Performance, die mit Boards vergleichbar ist, die auf Nvidias GeForce 6800 GS, GT oder Ultra basieren. Mit dieser Karte sind Pixel Shader 3-Effekte und HDR-Rendering bei gleichzeitigem Anti-Aliasing möglich. Es wird mit einer brennenden Anwendung, einem Software-DVD-Player, einer Videobearbeitungs-Suite und allen notwendigen Kabeln geliefert. Das Übertakten der Karte führt zu einer Leistungssteigerung von 3, 5 Prozent.

Seine Radeon X1900 XTX

Dieser schnelle Chip ist die ideale Wahl für Spiele wie Spellforce 2, FEAR oder Oblivion, die stark von Shader-Effekten Gebrauch machen. HDR-Rendering und Anti-Aliasing können zusammen aktiviert werden. Die Karte wird mit einer brennenden Anwendung, einem Software-DVD-Player, einer Videobearbeitungs-Suite und einer vollständigen Kabelauswahl ausgeliefert. Das Übertaktungspotential der Karte ist gut, wenn auch ein wenig niedriger als das der Gecube- oder Powercolor-Proben (getestet in Teil 1).

Powercolor Radeon X1600 XT

Diese Firma liefert ihre Karte mit einem sehr großen und attraktiven Softwarepaket und einer vollständigen Kabelauswahl aus. Die Cyberlink Power Solution-DVD enthält eine Videobearbeitungs-Suite, ein Brennmodul, eine Jukebox-Anwendung, einen Software-DVD-Player und eine Bildpräsentationssoftware. Die Karte bietet gerade genug 3D-Leistung für die aktuelle Ernte komplexer 3D-Spiele. Unser Testgerät gab der stark getakteten iTurbo-Version der Karte (getestet in Teil 1) einen guten Lauf für ihr Geld. Der Radeon X1600 XT-Chip unterstützt Pixel Shader 3-Effekte sowie HDR-Rendering mit gleichzeitigem Anti-Aliasing.

Sapphire Radeon X1300 Pro

Das kleinste Mitglied der Radeon X1xxx Familie unterstützt Pixel Shader 3 und HDR-Rendering. Die hier getestete Pro-Version ist etwa 33 Prozent schneller als die normale X1300. Für aktuelle Spiele ist dies jedoch immer noch nicht genug, und die Karte ist etwa 50 Prozent langsamer als die X1600 XT. Diese Karte eignet sich eher für ein DVR-System oder für diejenigen, die rundenbasierte Strategiespiele bevorzugen.

Saphir Radeon X1800 XT OC

Die Taktraten unseres Testgeräts waren identisch mit denen der iTurbo-Version von HIS (getestet in Teil 1). Daher fügen wir der Kartenbezeichnung ein OC hinzu. Normalerweise laufen sowohl die GPU als auch der Speicher einer Radeon X1800 XT um etwa 100 MHz langsamer. In unserem Gesamt-Leistungsranking platziert sich die Radeon X1800 XT OC direkt hinter der schnellen Radeon X1900 XTX. Allerdings packt es weniger Pixelshader als seine Geschwister. Sapphire bündelt mit der Karte eine Version von Power Director 3, die das Burn-Modul enthält; Power-DVD und eine komplette Kabelauswahl runden das Paket ab.

Sapphire Radeon X1900 XTX

Dieser Grafikchip ist heute die schnellste Einheit auf dem Markt. Es ist die ideale Wahl für Spiele wie Spellforce 2, FEAR oder Oblivion, die stark von Shader-Effekten Gebrauch machen. HDR-Rendering und Anti-Aliasing können zusammen aktiviert werden. Sapphire bündelt mit seiner Karte eine Kopie der Videoschnitt-Suite Power Director 4 und einen umfangreichen Kabelsatz. Das Übertaktungspotential der Karte von 2 Prozent ist gut, wenn auch etwas niedriger als das der Gecube- oder Powercolor-Samples (getestet in Teil 1).

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