Wie viele CPU-Kerne benötigen Sie?

Synthetische Benchmarks: 3DMark und PCMark Vantage Ich beginne gerne mit synthetischen Benchmarks, damit wir sehen können, ob die tatsächlichen Ergebnisse diese theoretischen Arbeitslasten widerspiegeln. Es ist wichtig zu beachten, dass synthetische Benchmarks in der Regel mit Blick auf die Zukunft geschrieben werden.

Synthetische Benchmarks: 3DMark und PCMark Vantage

Ich beginne gerne mit synthetischen Benchmarks, damit wir sehen können, ob die tatsächlichen Ergebnisse diese theoretischen Arbeitslasten widerspiegeln. Es ist wichtig zu beachten, dass synthetische Benchmarks in der Regel mit Blick auf die Zukunft geschrieben werden. Daher erwarten wir, dass sie auf Konfigurationsänderungen etwas reaktionsschneller reagieren als die heutigen realen Anwendungen.

Beginnen wir mit dem 3D-Gaming-Grafik-Benchmark 3DMark Vantage. Wir haben das Preset "Entry" ausgewählt, welches das Preset mit der niedrigsten Auflösung von 3DMark ist, um die Wirkung der CPU auf die Ergebnisse besser zu demonstrieren:

Die fast lineare Geschwindigkeitszunahme ist wirklich interessant. Der größte Bump tritt zwischen ein und zwei CPU-Kernen auf, aber er skaliert von dort weiter. Sehen wir uns nun PCMark Vantage an, das 3DMark Universal-Pendant:

PCMark schlägt vor, dass ein Endbenutzer mit bis zu drei CPU-Kernen spürbare Vorteile sehen wird, während der vierte Kern sogar die Leistung um einen unbedeutenden Betrag reduziert. Lass uns etwas tiefer graben und sehen, ob wir herausfinden können warum.


Im Memories-Test sehen wir erneut den größten Leistungssprung zwischen ein und zwei CPU-Kernen.

Der Produktivitätstest wird im PCMark-Systemgesamtwert wahrscheinlich stark gewichtet, da sich hier die Leistung bei drei Kernen verringert. Kommen wir nun zu den synthetischen Sandra-Benchmarks von SiSoft und sehen, ob die Ergebnisse ähnlich sind.

Top