Wie man deine Grafikkarte übertaktet

Übertaktung ATI: Radeon HD 3850 Nachdem wir euch alle diese Seiten mit einer starken Nvidia-Färbung auf ATI-Fans aufgezwungen haben, ist es endlich Zeit zu überlegen, wie man eine Radeon übertaktet. Aus diesem Grund haben wir uns für das Gigabyte HD 3850 entschieden. Diese Karte hat ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, und es ist verlockend zu versuchen, es noch besser zu machen, indem man es übertaktet. Das Ü

Übertaktung ATI: Radeon HD 3850

Nachdem wir euch alle diese Seiten mit einer starken Nvidia-Färbung auf ATI-Fans aufgezwungen haben, ist es endlich Zeit zu überlegen, wie man eine Radeon übertaktet. Aus diesem Grund haben wir uns für das Gigabyte HD 3850 entschieden. Diese Karte hat ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, und es ist verlockend zu versuchen, es noch besser zu machen, indem man es übertaktet.

Das Übertakten einer Radeon ist dem Prozess, den Sie für eine GeForce verwenden, sehr ähnlich. Wir empfehlen daher, dass jeder, der die vorhergehenden Seiten übersprungen hat, zurückgeht und sie liest, da sie besser in der Lage sind zu verstehen, was folgt, wenn sie es tun.

Overdrive oder Overclocking für Dummies

Der erste Schritt besteht darin, eine softwarebasierte Übertaktung durchzuführen, wie oben beschrieben. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten. Der erste ist der offizielle AMD-Treiber. Die Catalyst-Treiber enthalten einen "Overdrive" -Tab, der ziemlich gut gestaltet ist. Beim ersten Start müssen Sie den Zugriff auf das Bedienfeld freigeben, indem Sie auf die Schaltfläche zum Sperren klicken.

Sobald Sie das getan haben, gibt es zwei Möglichkeiten: Sie können die Frequenzen für die GPU und den Speicher selbst eingeben, oder Sie können die "Auto-Tune" -Funktion tun. Wir haben uns für den zweiten Ansatz entschieden. Auto-tune ist effektiv und sehr praktisch. Es erhöht die Frequenzen in kleinen Schritten und testet automatisch die Stabilität bei jedem Schritt. Wenn das Maximum gefunden wird, das die Karte handhaben kann, wird ein Schritt zurückgeschaltet, um einen vollständig zuverlässigen Betrieb zu gewährleisten, auf Kosten einer geringen Leistung. Dies macht Auto-Tune zur idealen Lösung für Anfänger, und es ist auch eine Möglichkeit, weitere Optimierungen vorzunehmen, da die Automatisierung viel Zeit spart.

Wir möchten hiermit den Catalyst-Treibern nochmals eine gute Bewertung geben: Sobald Sie Ihre Änderungen eingeben, werden die Overclocking-Einstellungen bei jedem Bootvorgang automatisch aufgezeichnet und neu geladen, ohne dass Sie an zusätzlichen Einstellungen basteln müssen. Außerdem behalten Sie das Radeon-spezifische PowerPlay-System bei, das die Betriebsfrequenzen der Karte senkt, wenn Sie nur 2D verwenden. So lief unsere Radeon HD 3850 die meiste Zeit nur mit 297/693 MHz anstatt mit 670/700 MHz.

Einfach, aber begrenzt

Die Auto-tune-Funktion von Overdrive lässt unsere Gigabyte Radeon HD 3850 von 670/700 MHz (GPU / Speicher) auf 719/870 MHz (715, 5 / 864 MHz aktuell) pushen. Und das alles in weniger als drei Minuten. Beachten Sie, dass der Speicher unserer Gigabyte-Karte ab Werk ungewöhnlich langsam war, da ATI 833 MHz für den Speicher der Radeon HD 3850s empfiehlt. So war der Gewinn nicht viel auf der Erinnerung, und nicht wirklich viel mehr für die GPU. Letzteres ist ein RV670, der auf der Radeon HD 3870 mit 775 MHz läuft, also hatten wir auf Besseres gehofft. Dafür müssen wir Catalyst vergessen, wodurch wir die GPU-Frequenz nicht über 730 MHz setzen können.

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