IDF Frühling 2002 Tag 1: Die 64-Bit-Zukunft

Intel: CPUs auf der Suche nach einer Last, Fortsetzung Eröffnungsrede von Intels CEO Craig Barrett: Der Chipindustrie fehlen derzeit Impulse. Software, die CPUs zu ihrem vollen Potenzial nutzt, ist selten. Bei einem speziellen NDA-Event gab Intel einen Einblick in die 64-Bit-Zukunft. Der Fokus lag klar auf Itaniums Nachfolger McKinley, der bald mit einer Taktrate von 1 GHz vorgestellt wird.

Intel: CPUs auf der Suche nach einer Last, Fortsetzung

Eröffnungsrede von Intels CEO Craig Barrett: Der Chipindustrie fehlen derzeit Impulse. Software, die CPUs zu ihrem vollen Potenzial nutzt, ist selten.

Bei einem speziellen NDA-Event gab Intel einen Einblick in die 64-Bit-Zukunft. Der Fokus lag klar auf Itaniums Nachfolger McKinley, der bald mit einer Taktrate von 1 GHz vorgestellt wird. Neu ist der 3-MB-L3-Cache - ansonsten basiert der 64-Bit-Prozessor noch auf dem 0, 18-Mikron-Prozess. Erst im nächsten Jahr wird Intel Madison vorstellen, das auf dem 0, 13-Mikron-Prozess basiert und voll kompatibel mit McKinley ist. Eines der Highlights ist der L3-Cache, der auf 6 MB erweitert wird. Im Jahr 2003 ist ein Debüt für eine kleinere Variante der 64-Bit-CPU geplant, die ebenfalls auf 0, 13 Mikron basiert und unter dem Codenamen "Deerfield" läuft. Die vorgestellten Pläne wurden mit dem Jahr 2004 abgeschlossen, in dem Intel den Montecito basierend auf dem 0, 09-Mikron-Produktionsverfahren auf den Markt bringen wird.

Ein Blick auf den Eingang des Moscone Center: viele Seminare und Veranstaltungen werden angeboten.

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