Megatest: 14 Boards mit KT266A und nForce 420D

Die Auswahl an Chipsätzen für Sockel 462 (Sockel A) wird immer größer. Nachdem VIA einen Underperformer im KT266-Chipsatz vorgestellt hatte, folgte VIA sofort mit einem Newcomer namens KT266A. Der einzige Unterschied zu seinem Vorgänger liegt in der Speicherschnittstelle des KT266A, die als echter Geschwindigkeitsdämon konzipiert wurde. Gerü

Die Auswahl an Chipsätzen für Sockel 462 (Sockel A) wird immer größer. Nachdem VIA einen Underperformer im KT266-Chipsatz vorgestellt hatte, folgte VIA sofort mit einem Newcomer namens KT266A. Der einzige Unterschied zu seinem Vorgänger liegt in der Speicherschnittstelle des KT266A, die als echter Geschwindigkeitsdämon konzipiert wurde. Gerüchten zufolge wurde es vom SiS 735 kopiert. Es gibt jedoch keine offizielle Stellungnahme - jedenfalls nicht von VIA.

Die Idee dahinter ist jedoch solide: Bis vor kurzem wurde der SiS 735 in den Benchmark-Ergebnissen mit AMD Athlon & Duron als bester Performer ausgezeichnet. Der VIA Apollo KT266A-Chipsatz ist eindeutig für den Masseneinsatz gedacht, während die taiwanesische Konkurrenz SiS und ALi einen deutlich kleineren Anteil am Kuchen hat und deutlich weniger Chipsätze installiert.

Jetzt gibt es ein neues Kind, das die drei etablierten Unternehmen aus Fernost verbindet: Nvidia, bekannt für seine Grafikchips, bietet einen hochintegrierten Chipsatz namens nForce. Es ist in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich, wobei der wichtigste Unterschied die Unterstützung für Single- oder Dual-Channel-Speicher ist. Beide Boards, die wir getestet haben, verwenden das nForce 420D (früher bekannt als Crush 12), das eine optimale Leistung mit klassischem DDR SDRAM in einer Dual-Channel-Konfiguration bietet.

Top