Kein Penny-Pinching mehr: Sieben Mini-PCs auf dem Catwalk

Biostar IDEQ 200A, Fortsetzung Das äußere Erscheinungsbild von hoher Qualität ist jedoch überzeugend, auch wenn es nicht ganz auf dem Niveau eines Shuttles oder eines AOpen liegt. Um dieses Niveau zu erreichen, muss die Frontklappe besser platziert oder sogar bewegt werden. Unter dem Deckel ist viel Platz: Die wenigen Kabel sind sauber zurückgebunden, so dass mit wenigen Handgriffen zusätzliche Hardwarekomponenten montiert werden können. Der p

Biostar IDEQ 200A, Fortsetzung

Das äußere Erscheinungsbild von hoher Qualität ist jedoch überzeugend, auch wenn es nicht ganz auf dem Niveau eines Shuttles oder eines AOpen liegt. Um dieses Niveau zu erreichen, muss die Frontklappe besser platziert oder sogar bewegt werden. Unter dem Deckel ist viel Platz: Die wenigen Kabel sind sauber zurückgebunden, so dass mit wenigen Handgriffen zusätzliche Hardwarekomponenten montiert werden können. Der praktische Hebel zum Verriegeln der CPU sowie das Kühlgerät mit dem integrierten Heatpipe sind bemerkenswert. Zwei Lüfter sorgen für die Luftzirkulation - eine am CPU-Kühler und eine weitere am Systemgehäuse. Biostar folgte unserem Rat vom letzten Test und befestigte einen Trichter vor dem CPU-Kühler. Ein 3-Phasen-Schalter auf der Platine, der von einem 200-W-Netzteil versorgt wird, sorgt für einen stabilen Leistungsfluss. Daher fragen wir uns, ob in Zukunft ein leistungsstärkeres Modell mit 220 oder sogar 250 Watt sinnvoll wäre. Schließlich könnte der potentielle Kunde neben einem Pentium 4 mit 3, 2 GHz oder höher eine GeForce FX5950 nutzen und im schmalen Gehäuse mehrere 7200 Festplatten installieren. Diese Konfiguration erreicht ihre 200 Watt schnell.

Seitenansicht der Nacktknochen

Doppelt so gut: Temperaturmessung mit einer Diode im P4 und zusätzlich am Boden der CPU

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