NVIDIA, ATi bringt fünf OpenGL Workstation Graphics für PCI Express auf den Markt

ATI FireGL V5100 Die FireGL V5100 von ATI gehört zur oberen Mittelklasse. Immerhin ist der X800-Chip bereits in der Pro-Version enthalten. In diesem Fall steht "Pro" für 12-Pixel-Pipelines. Im Gegensatz dazu verfügt der X800 XT, der an der V7100 angebracht ist, über 16 Pixel-Pipelines. Beide Versionen des X800-Chips haben den Codenamen R423GL PRO2, wobei sich die Nummer "3" auf PCI Express bezieht. Da

ATI FireGL V5100

Die FireGL V5100 von ATI gehört zur oberen Mittelklasse. Immerhin ist der X800-Chip bereits in der Pro-Version enthalten. In diesem Fall steht "Pro" für 12-Pixel-Pipelines. Im Gegensatz dazu verfügt der X800 XT, der an der V7100 angebracht ist, über 16 Pixel-Pipelines. Beide Versionen des X800-Chips haben den Codenamen R423GL PRO2, wobei sich die Nummer "3" auf PCI Express bezieht. Das AGP-Modell antwortet auf den Namen R420GL.

ATi hat es geschafft, insgesamt 160 Millionen Transistoren in den Chip zu packen. Es gibt sechs Engines, die sich um die Geometrieberechnungen kümmern. Im Gegensatz zum V7100 mit G-DDR3-Speicher wird beim V5100 nur traditioneller DDR-Speicher verwendet. Mit 22, 8 Gigabyte pro Sekunde eignet sich die 256-Bit-Speicherschnittstelle auch für prozessorintensive Rendering-Jobs. Der V5100 ist mit 128 MB ausgestattet. Der Stromverbrauch bleibt trotz der großen Anzahl von Transistoren unter Kontrolle. Eine zusätzliche Stromversorgung, wie bei der NVIDIA Quadro FX 3400, ist daher nicht erforderlich.

Die FireGL V5100 wird alle $ 799 / € 639 in Einzelhandelskanälen kosten.

Es gab keine Verkniffung bei Verbindungen hier. Zwei DVI-Buchsen für digitale oder analoge Monitore und ein Stereo-Anschluss für 3D-Brillen befinden sich auf dem Steckplatz der Karte. Leider kann die Dual-Link-Funktion für ultrahohe Auflösungen auf digitalen Displays noch nicht mit dieser Karte verwendet werden. Das funktioniert nur mit der V7100, die neun Megapixel-Displays mit Auflösungen von 3840 x 2400 aufnehmen kann.

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