Nvidia GeForce GTX 650 und 660 Review: Kepler bei $ 110 und $ 230

OpenCL: GPGPU Benchmarks (Basismark CL) Flüssige Operationen Die OEM GeForce GTX 660 hat einen Vorsprung gegenüber dem Retail-Modell. Beide Varianten folgen der GeForce GTX 660 Ti und 570 mit großem Abstand. Wellensimulation Dieses Mal drehen sich die Tabellen und die Taktfrequenz übertrifft die Rechenressourcen. Gl

OpenCL: GPGPU Benchmarks (Basismark CL)

Flüssige Operationen

Die OEM GeForce GTX 660 hat einen Vorsprung gegenüber dem Retail-Modell. Beide Varianten folgen der GeForce GTX 660 Ti und 570 mit großem Abstand.

Wellensimulation

Dieses Mal drehen sich die Tabellen und die Taktfrequenz übertrifft die Rechenressourcen. Gleichzeitig scheint Nvidias aktuelle Generation die Performance im Vergleich zu den Fermi-basierten Karten nicht zu verbessern.

Die Radeon HD 7870 ist die größte Überraschung unter AMDs Karten, die vor der neuen Radeon HD 7950 liegt. Insgesamt ist das Feld viel enger gruppiert als in früheren Benchmarks.

Julia Rendering

Auch hier ist die Taktrate groß und die GK106-basierte Karte schlägt die OEM-Version von Nvidias GeForce GTX 660 und knüpft damit an die GTX 660 Ti an.

Mandelbulb Rendering

Während Julia die Hardware von Nvidia in Verlegenheit brachte, ist der Mandelbulb-Test (eine dreidimensionale Version des Mandelbrot-Sets) für die Fermi- und Kepler-basierten Karten sehr günstig. Dies ist ein weiterer Test, bei dem die Frequenz gegenüber den Rechenressourcen belohnt wird, und die GeForce GTX 660 hält sich gut gegen die GTX 580 und 570.

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