NVIDIA legt seine (neuen) Karten auf den Tisch

Ein neues Gericht für den Mainstream: GeForce FX 5700 Ultra Als es zu Beginn dieses Jahres vorgestellt wurde, machte die FX 5600 Ultra einen ziemlich guten Eindruck. Dies hat sich jedoch in den letzten Monaten geändert. Teilweise ist dies auf unsere neue Benchmark-Suite zurückzuführen, die jetzt mehr aktuelle und damit mehr Shader-intensive Spiele bietet. Wi

Ein neues Gericht für den Mainstream: GeForce FX 5700 Ultra

Als es zu Beginn dieses Jahres vorgestellt wurde, machte die FX 5600 Ultra einen ziemlich guten Eindruck. Dies hat sich jedoch in den letzten Monaten geändert. Teilweise ist dies auf unsere neue Benchmark-Suite zurückzuführen, die jetzt mehr aktuelle und damit mehr Shader-intensive Spiele bietet. Wie sich herausstellt, beginnt NVIDIAs Mainstream-Produkt genau hier zu kämpfen.

Die FX 5600 (NV36) basierte noch immer auf dem FX 5800 (NV30) Design. Der neue FX 5700 (NV36) geht hingegen auf den moderneren 5900 (NV35) zurück und profitiert daher von den verbesserten Shader-Units, die NVIDIA CineFX 2.0 nennt. Als Ergebnis erhält seine Floating-Point-Shader-Leistung einen schönen Schub. Wenn es um Shader geht, behauptet NVIDIA, dass Karten mit CineFX 2.0 (NV 35/36/38) doppelt so schnell sind wie solche mit CineFX 1.0 (NV 30/31/34). Die Anzahl der Transistoren im Chip hat ebenfalls, wenn auch viel bescheidener, von 80 Millionen auf 82 Millionen zugenommen.

Die Front. Für unseren Test haben wir eine FX 5700 Ultra von eVGA erhalten.

Der Rücken. Die Speicherchips werden auch passiv gekühlt.

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