Ein Open-E-Flash-Modul + Eine IDE-Schnittstelle entspricht NAS-Speicher

Schließen Sie das Modul an und Ihr NAS-Server ist bereit zu gehen Beide Module werden auf die gleiche Weise betrieben. Stecken Sie einfach das Open-E Flash-Modul in den ersten IDE-Anschluss des Motherboards und Sie können direkt zur Konfiguration gelangen. Die Hardwareanforderungen des NAS-Servers sind ziemlich bescheiden.

Schließen Sie das Modul an und Ihr NAS-Server ist bereit zu gehen

Beide Module werden auf die gleiche Weise betrieben. Stecken Sie einfach das Open-E Flash-Modul in den ersten IDE-Anschluss des Motherboards und Sie können direkt zur Konfiguration gelangen. Die Hardwareanforderungen des NAS-Servers sind ziemlich bescheiden. Der Hersteller empfiehlt eine CPU-Geschwindigkeit von mindestens 600 MHz, 128 MByte RAM und eine Netzwerkkarte. Die Festplattenkapazität hängt vom einzelnen Benutzer ab. Da das Soho-Modul keinen zusätzlichen IDE- oder RAID-Controller unterstützt, können höchstens zwei zusätzliche Festplatten an den zweiten IDE-Kanal angeschlossen werden. Wenn der IDE-Controller Festplatten mit mehr als 128 GB unterstützt, werden diese vom Soho-Server problemlos erkannt und integriert. So ist es zum Beispiel möglich, zwei Samsung 160 GByte Festplatten zu verwenden, die zusammen weniger als 250 $ kosten. Mehr Kapazität erfordert die Verwendung der etwas teureren NAS-2.0-Lösung. Dieses Flash-Modul unterstützt eine Vielzahl von Standard-RAID-Controllern für IDE-, SCSI- oder Serial-ATA-Festplatten.

Das Flash-Modul wird einfach in die erste Buchse der IDE-Schnittstelle gesteckt.

Konfigurieren des NAS-Servers

Nach dem ersten Start müssen Sie lediglich den NAS-Server mit einer IP-Adresse belegen. Wenn das Netzwerk über einen DHCP-Server oder einen Internet-Router verfügt, kann das Modul automatisch an die Netzwerkumgebung weitergeleitet werden. Mit der Tastenkombination STRG + Alt + N können Sie die IP-Adresse sowie die Submaske und das Gateway manuell eingeben. Nach dem Zurücksetzen des Systems arbeitet der NAS-Server dann mit der vordefinierten Netzwerkumgebung und Sie können sich mit der tatsächlichen Konfiguration der Festplatte und der Benutzer vertraut machen.

Die erste Netzwerkeinstellung muss auf dem Server vorgenommen werden.

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