OpenGL: ATi FireGL X2-256t und NVIDIA Quadro FX 1100

Konfiguration testen Alle Angaben beziehen sich im Folgenden ausschließlich auf den Leistungsvergleich, der auch im Rating enthalten ist. Gemeinsame Hardware Arbeitsplatz HP Workstation xw4100 Prozessor Intel P4 3.2 GHz (HT deaktiviert auf WinXP) Festplatte Seagate Barracuda 7200.7 (80GB, SATA) Hauptplatine HP DURAY (Intel 875 Chipsatz) Systemspeicher 1 GB (4x256MB Infineon PC3200 / DDR400 CL3, ECC) OpenGL-Grafikkarten ATi OpenGL-Karten FireGL X2-256 FireGL X2-256t NVIDIA / PNY OpenGL-Karten Quadro FX 1000 (128 MB) Quadro FX 1100 (128 MB) Treiber und Einstellungen ATI FireGL-Serie 6.

Konfiguration testen

Alle Angaben beziehen sich im Folgenden ausschließlich auf den Leistungsvergleich, der auch im Rating enthalten ist.

Gemeinsame Hardware
ArbeitsplatzHP Workstation xw4100
ProzessorIntel P4 3.2 GHz (HT deaktiviert auf WinXP)
FestplatteSeagate Barracuda 7200.7 (80GB, SATA)
HauptplatineHP DURAY (Intel 875 Chipsatz)
Systemspeicher1 GB (4x256MB Infineon PC3200 / DDR400 CL3, ECC)
OpenGL-Grafikkarten
ATi OpenGL-KartenFireGL X2-256
FireGL X2-256t
NVIDIA / PNY OpenGL-KartenQuadro FX 1000 (128 MB)
Quadro FX 1100 (128 MB)
Treiber und Einstellungen
ATI FireGL-Serie6.14.10.6404 und FireGL 3dsm plugin
NVIDIA Quadro FX-Serie6.14.10.5303
3dsm Treiber für die Quadro FX SerieMaxtreme 3dsm Plugin 4.00.29 (Version 6.00.04 wurde ausgewertet)
Auflösung1280x1024x32, Vsync = aus
BetriebssystemWindows XP
Benchmarks
Viewperf (synthetisch)SPECopc Viewperf 7.1a
Solidworks (Anwendung)SPECapc SolidWorks 2003 SP5.5 Benchmark
3D Studio Max (Anwendung)SPECapc 3DSMAX 4.2.6 Benchmark

Labornotizen

Alle Benchmark-Diagramme wurden mit deaktiviertem HyperThreading erstellt. Vorversuche haben ergeben, dass das von Intel so laut vermarktete Feature bei zahlreichen Workstation-Anwendungen zu leichten Leistungseinbußen führt.

Im Gegensatz zu früheren Tests ändern wir mit diesem Test die Betriebssysteme von Windows 2000 auf Windows XP. Während die meisten Benchmark-Ergebnisse immer noch unter dem alten Betriebssystem von Microsoft unter spec.org veröffentlicht werden, basieren die meisten neuen verfügbaren Systeme auf Windows XP.

Ein Vergleich der Werte mit unserem Artikel Graphics Boosters für OpenGL Workstations ist nicht mehr möglich, da Solidworks neben dem Betriebssystemwechsel auch mit Service Pack 5.5 (damals SP 0.0) betrieben wurde. Außerdem wurde damals eine CPU mit einer langsameren Taktfrequenz verwendet.

In den letzten Monaten haben wir zahlreiche E-Mails erhalten, in denen wir gefragt wurden, warum wir den Application Benchmark SPECapc 3D Studio Max in Version 4.2.6 noch verwenden, zumal Version 6 bereits auf dem Markt verfügbar ist. Dies ist auf die Entwicklung der offiziellen Benchmark-Skripte zurückzuführen. Leider gibt es noch kein Skript für 3DSM6, das zuverlässig läuft. Wir glauben, dass es SPEC zeigt, dass es bisher versagt hat, einen neuen Maßstab für solch ein populäres Programm zu setzen. Tests, die mit den mitgelieferten Dateien auf der 3DSM 6-Tutorial-CD durchgeführt wurden, ergaben leider eine Reihe unbrauchbarer Ergebnisse, die wir nicht veröffentlichen. Der neue und angeblich bessere Maxtreme-6-Treiber von NVIDIA hat auch in dieser Hinsicht nichts verändert.

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