Web-Browser Grand Prix 2: Den Linux-Circuit betreiben

Systemspezifikationen, Setup und Methodik Testsystemspezifikationen OS 1 Ubuntu 10.04 LTS Lucid Lynx (64 Bit) OS 2 Windows 7 Ultimate (64 Bit) Zentralprozessor AMD Athlon 64 X2 3800+ bei 2, 0 GHz (Dual-Core) Hauptplatine Biostar NF61S-M2 TE Erinnerung 4 GB DDR2 bei 800 MHz (2 x 2 GB) Grafik EVGA Nvidia GeForce GTX 260 (896 MB GDDR3), PCIe 1

Systemspezifikationen, Setup und Methodik

Testsystemspezifikationen

OS 1
Ubuntu 10.04 LTS Lucid Lynx (64 Bit)
OS 2
Windows 7 Ultimate (64 Bit)
Zentralprozessor
AMD Athlon 64 X2 3800+ bei 2, 0 GHz (Dual-Core)
Hauptplatine
Biostar NF61S-M2 TE
Erinnerung
4 GB DDR2 bei 800 MHz (2 x 2 GB)
Grafik
EVGA Nvidia GeForce GTX 260 (896 MB GDDR3), PCIe 1.0
Lager
Western Digital WD2500KS 250 GB SATA 3 GB / s, 7200 U / min, 16 MB Cache
Optisch
Asus DVD-RW 1814-BLT-BULK-BG
Energieversorgung
Corsair TX750W (750 W max)


Webbrowser-Spezifikationen

Browser
Ausführung
Chrom
5.0.375.99
Feuerfuchs
3.6.6
Oper
10.60


Zusätzliche Software

Name
Ausführung
Adobe Flash
10.1 r53
Novell Mondschein
3.0.4018.0
Oracle Java
6.0.18
Nvidia GeForce Treiber
195.36.24


Konfiguration

Nach der Installation von Ubuntu haben wir das System mit allen vom Update Manager empfohlenen Paketen am 1. Juli 2010 aktualisiert. Nach dem Neustart haben wir den neuesten proprietären Nvidia-Displaytreiber installiert (in diesem Fall Version 195). Firefox kam auf Ubuntu vorinstalliert und der Update Manager brachte es auf die neueste Version. Als Nächstes haben wir Chrome und Opera über die 64-Bit-.deb-Dateien von ihren jeweiligen Websites installiert.

Nach den Browsern haben wir Flash 10 und Java 6 über den Synaptic Package Manager installiert. Nachdem die Browser installiert wurden, haben wir die Chrome- und Opera-Repositorys über Softwarequellen deaktiviert, um sicherzustellen, dass die Webbrowser die Mitte der Tests nicht aktualisieren. Wir haben alle Versuche des Update Managers ignoriert, das System während des Benchmarks zu aktualisieren. Schließlich haben wir alle Optionen für Energieverwaltung und Bildschirmschoner ausgeschaltet.

Methodik

Zwischen jedem Benchmark und jedem Browser wurde ein Neustart durchgeführt. Jedes Mal, wenn wir mit dem Benchmarking eines Browsers fertig waren, wurde der Cache gelöscht und das System zurückgesetzt, bevor ein weiterer Benchmark gestartet wurde. Die meisten Benchmarks wurden für fünf Iterationen pro Browser ausgeführt, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben.

Warum hast du nicht * meinen * Browser getestet?

Ich wollte diesen Artikel ursprünglich direkt nach dem ersten Web Browser Grand Prix veröffentlichen. Zu dieser Zeit war Firefox die einzige verfügbare Option. Google hatte noch keine stabile Version von Chrome für Linux veröffentlicht, und die Versionsnummer von Opera lag mehrere Punkte hinter seinem Windows-Gegenstück. Dies brachte mich auf die Idee, einen komplett eigenständigen Linux-Browser-Artikel mit Firefox, Chromium, Epiphany, Konqueror und SeaMonkey zu erstellen.

Kurz nachdem ich einige Vorläufe gestartet hatte, um zu testen, ob die Benchmarks funktionierten, wurde mir klar, dass dieser Artikel zum Scheitern verurteilt war. Chromium aktualisiert sich viel zu häufig, um aktuelle Ergebnisse in einem Artikel wie diesem zu erhalten. Epiphany und SeaMonkey würden nicht mehrere Benchmarks ausführen (andere, die bestenfalls Vergleiche ergeben). Konqueror scheint in Ordnung zu sein, aber Konqueror ist in KDE immer schneller und fügt eine weitere Variable hinzu, mit der man konkurrieren kann. Auch hier hat mich nur Firefox für gute, vollständige und vergleichbare Daten verlassen.

Kurz nachdem Chrome einen stabilen Build für Linux erhalten hatte, der es mit Windows auf den neuesten Stand brachte, kündigte Opera an, dass die kommende Version 10.60 gleichzeitig auf allen Plattformen veröffentlicht werde. Die Sterne, die für den Linux-Browser-Artikel ausgerichtet sind, passen genau in den Zeitplan von Web Browser Grand Prix 2.

Lehnend

Der Autor verwendet derzeit Google Chrome als seinen primären Webbrowser mit Firefox als sekundärem, sowohl auf Ubuntu. Bestofmedia verwendet Mozilla Firefox, um mit seinem Content-Management-System zu interagieren. Das Betriebssystem spielt keine Rolle.

Top